Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein

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Düsternbrooker Weg 104
24105 Kiel
Schleswig-Holstein
Germany

Grüne Woche 2019

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Auf dem vom Referat Ländliche Entwicklung des Ministeriums für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein koordinierten Gemeinschaftsstand präsentieren sich in diesem Jahr folgende drei Organisationen:


Arbeitsgemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof Schleswig-Holstein e.V.

Grüner Kamp 15-17, 24768 Rendsburg

Urlaub auf dem Bauernhof in Schleswig-Holstein erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit bei Gästen aus nah und fern. Hierzu bieten fast 400 qualifizierte Ferienhöfe mit unterschiedlichen Urlaubsschwerpunkten im ganzen Land ihre Leistungen an. Die verschiedenen Angebote werden unter dem Verein „Urlaub auf dem Bauernhof in Schleswig-Holstein e.V.“ in Form einer Arbeitsgemeinschaft gebündelt. Es handelt sich dabei größtenteils um vollbewirtschaftete, kinderfreundliche Bauernhöfen, gepflegte Landurlaubshöfe, Reiter- und Ponyhöfe und speziell an der Ostseeküste auch auf romantische Gutshöfe und Herrenhäuser. Die Gäste wohnen in modernen, klassifizierten Ferienwohnungen oder Ferienhäusern mit individuellen Serviceleistungen. Von besonderer Bedeutung sind spezielle Angebote für Kinder. Viele Höfe haben Spielscheunen, Heuböden oder Spielböden. Die meisten Betriebe haben Tiere auf dem Hof. Die Gäste erleben auf diese Weise reale Landwirtschaft.
In diesem Jahr finden auf der IGW folgende Aktionen statt:
  • Bastelaktion „Insektenhotel“ für Kinder
  • Verteilung von Bienensaat-Tütchen
  • Verteilung von Postkarten mit Werbeaufdruck für Urlaubsangebote und Teebeutel
  • Strandkorb zum Wohlfühlen und Relaxen


Amt Hüttener Berge

Mühlenstraße 8, 24361 Groß Wittensee (Kreis Rendsburg-Eckernförde)

Das Amt Hüttener Berge gilt als einer der Vorreiter der kommunalen Digitalisierung in Schleswig-Holstein. Dabei werden sowohl bei der ganzheitlichen digitalen Rahmenplanung wie auch bei der Umsetzung innovativer Angebote mit „Hüttis Digitaler Agenda“ und „Hüttis Digitaler Werkstatt“ neue Wege beschritten. Konzeptionell werden der Ausbau der Breitbandinfrastruktur, die Digitalisierung der Verwaltungsdienstleistungen gemäß Online-Zugangsgesetz sowie die digitale Unterstützung der Daseinsvorsorge (u. a. in den Bereichen Mobilität, Nachbarschaft, Kultur & Freizeit) berücksichtigt. Agiles Projektmanagement in Verbindung mit einer umfassenden Beteiligung der lokalen Akteure trägt wesentlich zu einer hohen Bedarfsgerechtigkeit aller Konzepte und IT-Lösungen bei. Alle aktuell und perspektivisch entwickelten digitalen Angebote sind derselben Bedienungslogik und denselben Gestaltungsprinzipien verpflichtet und werden über ein ansprechendes und personalisierbares Bürgerportal zugänglich gemacht. Am Messestand können sich die Besucher über das Vorgehen und die Ergebnisse dieses Leuchtturmprojektes umfassend informieren, das sich als Pendant zu den Smart-City-Konzepten für den ländlich geprägten Raum versteht.


Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein e.V.

Heiligendammer Straße 15, 24106 Kiel

Die Heinrich-Böll-Stiftung steht für grüne Ideen und Projekte, versteht sich als reformpolitische Zukunftswerkstatt, bietet ein internationales Netzwerk mit über hundert Partnerprojekten in 60 Ländern und unterhält derzeit Büros in 32 Ländern.
Sie präsentiert erstmals die vom Bundeslandwirtschaftsministerium geförderte Initiative „CoWorkLand“. Das erste Projektjahr zeigte einen großen Bedarf im ländlichen Raum, denn mehr als 25 Akteure schlossen sich bisher dem Projekt an, um eigene so genannte CoWorking-Spaces zur gründen. Diese sind spezielle Gemeinschaftsbüros, die bisher vor allem in großen Städten ein Erfolgsmodell darstellen. Die Initiative „CoWorkLand“ zielt speziell auf den ländlichen Raum und soll dort vor allem Selbständigen und StartUps neben Arbeitsplätzen und Infrastruktur auch eine sogenannte „Community“, also Vernetzung und Zugehörigkeit, bieten. Auf dem Messestand können sich IGW-Besucher über die Chancen von CoWorking im ländlichen Raum informieren und mehr über die Erfahrungen aus der ersten Projektphase erfahren.


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